| | | | Mit dem Besuch der Grube Tannenberg erhält der Besucher einen Einblick in die Arbeit eines Gangerzbergwerkes des 20. Jh., d.h. er lernt die auf der Stollnsohle gelegenen wichtigsten Betriebspunkte der Zeit von 1936 bis 1964 kennen | | | | | | | | | Wolfschneiderhof in Heimatmuseum Taufkirchen: Wolfschneiderhof, Münchener Str. 12 | | | | | | | | | Das Museum Ludwig-Thoma-Haus in Tegernsee Auf der Tuften 12. | | | | | | | | | Keine Macht der Welt kann Menschenwürde und Freiheit auf Dauer stoppen. | | | | | | | | | Das im September 1996 eröffnete Kornbrennerei-Museum inmitten der Telgter Altstadt ist lebendiger Zeuge der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschichte der Region. Es verdeutlicht die Entwicklung der Kornbranntweinbrennereien als einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige für das 19. Jahrhundert. | | | | | | | | | Das Museum wurde 1934 gegründet und blickt auf eine lange Tradition von Ausstellungen zur religiösen Kultur und zum Handwerk im Münsterland zurück. Besonders bekannt ist das Museum durch seine jährliche Krippenausstellung. Mit der Veränderung der religiösen Landschaft in Deutschland und Westfalen sind neue Themenfelder und Fragestellungen für das Museum entstanden. Dieser Situation möchte das Museum mit einem neuen Namen und einer neuen Dauerausstellung Rechnung tragen. | | | | | | | | | Wenn Sie vor dem denkmalgeschützten Haus im Hohen Steinweg 13 stehen, betrachten Sie unbedingt die Inschriftentafel über dem Eingang. Sie berichtet vom Schicksal dieses Hauses, sowie der Stadt im Jahre 1711. Der Heimatforscher Horst Stürzebecher übertrug den Text in die heutige Schreibweise. „Nachdem das Städtlein Teltow den 16. Juni 1711 nachmittags um 6 Uhr in Zeit von ca. 4 Stunden bis auf 4 Häuser gänzlich in Asche gelegt, hat Herr Johann Christoph Bürger dieses Haus mit guter Leute Hilfe aus dem Grunde neue erbauet, welche Gott lange in Segen setzen wird." | | | | | | | | | Das Haus Peters beherbergt einen ehemaligen Kolonialwarenladen aus dem Jahre 1820. Es ist ein Museum ganz besonderer Art mit dem historischen Laden, der auch heute noch als Verkaufsraum für zahlreiche Produkte dient, mit Galerie und wechselnden Ausstellungen | | | | | | | | | Der Prozess des Verhüttens und der anschließenden Eisenverarbeitung wird anhand von Modellen wie Rennofen, Hoher Ofen und Frischfeuer veranschaulicht. Der Besucher erfährt, dass 1831 in Thale die erste schmiedeeiserne Wagenachse Deutschlands hergestellt und 1835 das erste Geschirremaillierwerk Europas gegründet wurde. Die Durchsetzung der industriellen Revolution mit dem Bahnanschluss 1862, dem Einsatz der ersten zwei Dampfmaschinen 1868 und der Gründung der Aktiengesellschaft 1872 wird verdeutlicht. Neben dem rasanten Wachsen des Werkes (1887 Neubau des Emaillierwerkes, 1895/97 Neubau des Warmblechwalzwerkes, 1900 Bau des Siemens-Martin-Stahlwerkes) sind Zeugnisse aus dem Alltagsleben (Fahne des Hüttengesangsvereins) und der Arbeiterbewegung zu sehen. Dargestellt ist auch die umfangreiche Rüstungsproduktion des EHW Thale. Nach 1945 wird die Geschichte des Betriebes als Sowjetische Aktiengesellschaft und als volkseigener Betrieb gezeigt Im Mittelpunkt der nachfolgenden Räume steht die Entwicklung der Hauptproduktionsbereiche Stahlwerk, Walzwerke, Stanz- und Emaillierwerk, Behälter- und Apparatebau und Pulvermetallurgie. Es wird deutlich, dass in Thale vom Stahl bis zum hochveredelten Pulverteil alles an einem Ort hergestellt wurde | | | | | |