| | | | Seit mehr als 52 Jahren begeistert unser Tierpark groß und klein, jung und alt. Über 220 Tiere in mehr als 50 Arten - von heimischen Haus- und Wildtieren bis hin zu verschiedenen Affenarten, Bären, Papageien, Lamas und Aplakas - sind hier auf ca. 0,45 ha zu Hause. | | | | | | | | | Die einst als Landschaftspark im damalig modernen englischen Stil vorgesehene Köstritzer Gesamtanlage hatte einen Umfang von weit über 100 ha und reichte vom Köstritzer Schloss, bis zur Oelsdorfmühle über die Herrenallee und Dürrenberg (damals Louisium genannt) bis zur Waldung Vogelherd, ja sogar bis zur damaligen Försterei im Eleonorental an der Fahrstraße nach Reichardtsdorf | | | | | | | | | Idyllisch gelegen, am Rande des Bad Liebensteiner Elisabethparkes, finden Sie den, in langjähriger aufopferungsvoller Arbeit entstandenen Tierpark. Er lädt ein zum Wandeln und Verweilen, ein Terrarium erwartet Sie hier ebenso wie eine Flamingovoliere, Krallenäffchen, der lachende Hans (Kookaburra) und viele, viele andere Tierarten. Elefanten, Nashörner, Tiger, Leoparden und andere Groß- und Raubtiere werden Sie bei uns nicht antreffen, dafür aber jede Menge kleinere Arten. Das Entstehen, die Erhaltung und den weiteren Ausbau verdanken wir den Spendern und Sponsoren und natürlich Ihnen als Besucher, vor allem aber dem unermüdlichen Einsatz der Leute rund um das Tierparkteam. | | | | | | | | | Der Förderverein wünscht Ihne schöne Stunden im Wildpark Bad Marienberg. E i n t r i t t f r e i ! | | | | | | | | | Tiere sind meistens hungrig - Darum laden wir Sie auch herzlich ein, mit uns gemeinsam die Tiere zu füttern, denn dann ist auch am meisten von Ihnen zu sehen! | | | | | | | | | Der Park finanziert sich ausschließlich über Spenden und aus privaten Mitteln. Der Besucher kann am kleinen Spendenhäuschen selber darüber entscheiden wie gut ihm sein Aufenthalt gefallen hat. | | | | | | | | | Am Rande des waldreichen Nordspessarts, im malerischen Orbtal, empfängt seit 1937 der Wildpark von Bad Orb Jahr für Jahr seine Gäste | | | | | | | | | Der Mensch ist Teil der Natur und bedarf für sein körperliches und seelisches Wohlbefinden der Einbindung in ökologisch intakte Lebensräume. Dieses für die gedeihliche Entwicklung der Person notwendige Gleichgewicht ist durch stetig zunehmende Industrialisierung, immer weiter fortschreitende Zerstörung natürlicher Lebensräume und zunehmende Urbanisierung im Verlaufe der letzten Jahre und Jahrzehnte zunehmend ins Wanken geraten. Zu beobachten ist infolge dieser Entwicklung eine beklagenswerte Entfremdung des Menschen von der Natur und den in ihr lebenden Tieren. | | | | | | | | | Jede Tierhaltung in Menschenhand ist dazu angetan, dem immer mehr der Natur sich entfremdenden Zivilisationsmenschen gerade jene Kenntnisse zu bringen, deren Fehlen heute die ganze Menschheit gefährdet | | | | | |