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   <title>Suchbiene Steuertipps</title>
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   <modified>2013-06-20T01:59:50Z</modified>

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      <title>Umsatzsteuer  Keine Istbesteuerung für freiwillig buchführende Steuerberater BFH</title>
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      <issued>2010-11-19T10:00:00.05Z</issued>
      <modified>2010-11-19T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Der BFH hat klargestellt, dass Steuerberater und Steuerberatungssozietäten als Freiberufler keinen Anspruch auf die Istversteuerung haben, wenn sie freiwillig Bücher führen und ihren Gewinn durch Bestandvergleich ermitteln BFH, Urteil v. 22.7.10  V R 4/09; veröffentlicht am 17.11.2010.  Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Umsatzsteuer  Vorsteuerabzug bei unzutreffender Angabe der Steuernummer BFH</title>
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      <content type="text/html">
Enthält die Rechnung nur eine Zahlenkombination und Buchstabenkombination, bei der es sich nicht um die dem leistenden Unternehmer erteilte Steuernummer handelt, ist der Leistungsempfänger  vorbehaltlich einer Rechnungsberichtigung  nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt BFH, Urteil v. 2.9.2010  V R 55/09; veröffentlicht am 17.11.2010.  Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Neues Musterverfahren zur Dienstwagenbesteuerung BdSt</title>
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      <modified>2010-11-19T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Der Bund der Steuerzahler BdSt weist darauf hin, dass er ein neues Musterverfahren vor dem Bundesfinanzhof unterstützt. Streitpunkt sei wieder einmal die Besteuerung eines Dienstwagens.  Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Lange Hausrenovierung entkräftet Vermietungsabsicht BFH</title>
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      <content type="text/html">
Die vorangegangene Vermietung von Wohnräumen, die später in einer größeren Wohneinheit aufgegangen sind, entfaltet keine Indizwirkung für eine Einkünfteerzielungsabsicht bezogen auf das Gesamtobjekt BFH, Urteil v. 11.8.2010  IX R 3/10; veröffentlicht am 17.11.2010.  Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Nachträgliche Bildung einer Ansparrücklage BFH</title>
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      <content type="text/html">
Eine Ansparrücklage konnte auch nachträglich im Wege der Bilanzänderung zur Kompensation eines Betriebsprüfungsmehrergebnisses gebildet werden. Die Rücklage setzt jedoch einen Finanzierungszusammenhang zwischen der Investition und der Rücklagebildung voraus. An diesem fehlt es, wenn die Rücklage mehr als zwei Jahre nach der Investition gebildet wird; dieser Zeitabstand ist taggenau zu berechnen BFH, Urteil v. 17.6.2010  III R 43/06; veröffentlicht am 17.11.2010.  Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Kirchensteuer  Kirchensteuer bei glaubensverschiedenen Ehen GGkonform BVerfG</title>
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      <issued>2010-11-19T10:00:00.05Z</issued>
      <modified>2010-11-19T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Die geltende Praxis der Erhebung der Kirchensteuer bei glaubensverschiedenen Ehepaaren ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Das BVerfG hat sechs Verfassungsbeschwerden von Klägern, die in sogenannten glaubensverschiedenen Ehen leben, verworfen BVerfG, Beschluss v. 28.10.2010  u.a. 2 BvR 591/06 und 2 BvR 1689/09.  Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einnahmenschätzung  Nachkalkulation des Finanzamts bei Gastronomieerlösen FG</title>
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      <issued>2010-11-19T10:00:00.05Z</issued>
      <modified>2010-11-19T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Das FG München hat die Schlüssigkeit der anhand einer Nachkalkulation vorgenommenen Schätzung von Gastronomieerlösen beurteilt. Der Steuerpflichtige hat seine Aufbewahrungspflichten verletzt, indem er weder Registrierkassenstreifen, Kassenzettel, ZBons und sonstige Belege, z. B. die Programmieranleitung der Registrierkasse aufbewahrt hatte FG München  v. 29.10.2009  15 K 219/07.   Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Finanzverwaltung  Rund 13.000 Betriebsprüfer der Finanzämter im Einsatz</title>
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      <issued>2010-11-19T10:00:00.05Z</issued>
      <modified>2010-11-19T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
13.332 Betriebsprüfer waren im vergangenen Jahr im Einsatz. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort BTDrucks. 17/3383 auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion mit. Wie daraus weiter hervorgeht, hat sich die Zahl der Betriebsprüfer in den vergangenen Jahren kaum verändert. So waren 2006 13.707 Betriebsprüfer im Einsatz.   Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Betriebsaufspaltung bei Verpachtung des Mandantenstamms FG</title>
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      <modified>2010-11-19T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Verpachtet ein Angehöriger eines freien Berufs hier ein Steuerberater seinen Mandantenstamm an eine verflochtene GmbH, so begründet dies eine Betriebsaufspaltung FG München, Urteil v. 10. 6.2010  8 K 460/10.  Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Kirchensteuer  Kirchensteuer bei glaubensverschiedenen Ehen GGkonform BVerfG</title>
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      <content type="text/html">
Die geltende Praxis der Erhebung der Kirchensteuer bei glaubensverschiedenen Ehepaaren ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Das BVerfG hat sechs Verfassungsbeschwerden von Klägern, die in sogenannten glaubensverschiedenen Ehen leben, verworfen BVerfG, Beschluss v. 28.10.2010  u.a. 2 BvR 591/06 und 2 BvR 1689/09.  Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Bestimmung des Kindergeldberechtigten FG</title>
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      <modified>2010-11-19T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Das FG BerlinBrandenburg hat klargestellt, dass das Wahlrecht der Eltern zur Bestimmung des Kindergeldberechtigten rückwirkend ausgeübt werden kann FG BerlinBrandenburg, Urteil v. 1.6.2010  4 K 4132/06 B.  Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Werbungskosten  Genaue Nachweise bei gemischt veranlassten Aufwendungen zwingend FG</title>
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      <content type="text/html">
Eine Trennung in berufliche und private Beratungstätigkeiten ist trotz Anrechnung des Zeitaufwands nach Stunden nicht möglich, wenn die Tätigkeit nicht überzeugend  nach privat und beruflich veranlassten Angelegenheiten mit Angabe der jeweiligen zeitlichen Beanspruchung gegliedert  umfassend und zweifelsfrei nachgewiesen werden FG München, Urteil v. 21.1.2010  5 K 2356/07. Quelle: NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Liste der Steuervereinfachungen  Weitere Details veröffentlicht</title>
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      <issued>2010-11-19T10:00:00.05Z</issued>
      <modified>2010-11-19T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
1. Entfernungspauschale: Wegfall der tageweisen Günstigerprüfung zwischen der Entfernungspauschale und den tatsächlichen Aufwendungen für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel  9 Abs. 2 Satz 2 EStG. Die Pauschale soll auf 4.500 Euro im Jahr begrenzt bleiben. 2. Ehegattenveranlagung: Vereinfachungen bei der Steuerveranlagung von Ehepaaren. Die Zahl der Veranlagungs und Tarifvarianten soll auf vier reduziert werden. 3. Kinderbetreuung: Künftig soll nicht mehr zwischen erwerbsbezogenen und nicht erwerbsbezogenen Kosten unterschieden werden. Entsprechende Nachweispflichten sollen entfallen. Damit soll eine ganze Seite des Steuervordrucks wegfallen. 4. Kindergeld: Abschaffung einer Einkommensprüfung für Kinder in Ausbildung und Studium bei der Vergabe von Kindergeld ab dem Jahr 2012. 5. Vermietung und Verpachtung: Wer eine Wohnung verbilligt vermietet  beispielsweise an seine Kinder  soll keine sogenannte Totalüberschussprognose mehr vorlegen müssen. 6. Außergewöhnliche Belastungen: Anhand von Regelbeispielen soll normiert werden, welche außergewöhnlichen Belastungen etwa durch Krankheit, Behinderung oder infolge von Naturkatastrophen steuerlich abzugsfähig sind. 7. Behinderte: Pauschbeträge für Behinderte sollen  je nach Schwere der Behinderung  erhöht werden. Sie sollen dabei  neben den behinderungsbedingten Kosten auch krankheitsbedinge Kosten abdecken. 8. Kapitalvermögen: Macht ein Steuerpflichtiger außergewöhnliche Belastungen oder Spenden geltend, sollen die im Rahmen der Abgeltungsteuer besteuerten Kapitaleinkünfte bei der Berechnung der Einkommensteuer nicht mehr berücksichtigt werden. Bisher müssen die Kapitaleinkünfte allein für diese Zwecke ermitteln und im entsprechenden Steuervordruck erklärt werden. 9. Stipendien: Stipendien sollen künftig nicht nur dann steuerfrei sein, wenn sie unmittelbar aus öffentlichen Mitteln oder zwischenstaatlichen Einrichtungen gewährt werden, sondern auch dann, wenn eine weitere Stelle bei der Auszahlung zwischengeschaltet ist. 10. Kirchensteuer: Erstattungsüberschüsse früherer Kirchensteuerzahlungen soll nicht mehr zur Wiederaufrollung alter Steuerbescheide führen. 11. Geringverdiener: Geringverdiener mit einem auf der Lohnsteuerkarte eingetragenen Freibetrag sollen generell nicht mehr verpflichtet sein, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. 12. Stille Reserven: Die Besteuerung stiller Reserven bei Betriebsaufgabe, verpachtung und unterbrechung soll eindeutig geregelt werden. 13. Forstwirtschaft: Die Anlage Forstwirtschaft&quot; der Steuererklärung soll wesentlich vereinfacht werden. Die umfangreichen Sonderrechnungen über vier Seiten sollen entfallen und durch einfache Mengenangaben ersetzt werden. Die Erstellung eines Gutachtens für die Abgrenzung der einzelnen Holznutzungsarten soll nicht mehr zwingend erforderlich sein. 14. Körperschaftsteuer: Die Erklärung zur sogenannten Zerlegung der Körperschaftsteuer soll künftig auf elektronischem Wege erfolgen. Da die technischen Voraussetzungen zur Verarbeitung der Daten erst flächendeckend geschaffen werden müssen, wird die Neuregelung aber wohl erst 2014 in Kraft treten. 15. Umsatzsteuer: Einführung der elektronischen Rechnungsstellung vgl. hierzu auch NWBNachricht v. 16.7.2010. Um auch weiterhin eine effektive Umsatzsteuerkontrolle zu gewährleisten, sollen die Finanzbehörden die Möglichkeit erhalten, auch elektronisch gespeicherte Aufzeichnungen, Bücher, Geschäftspapiere, Urkunden und Rechnungen einzusehen. 16. Grunderwerbsteuer: Künftig sollen Notare und Gerichte Veräußerungsanzeigen und Verträge auch auf elektronischem Wege an die Finanzämter übermitteln können. 17. Verbindliche Auskünfte: Die Finanzämter sollen für verbindliche Auskünfte nur noch dann Gebühren verlangen dürfen, wenn es sich um wesentliche und aufwändige&quot; Fälle handelt.  18. Kommunikation: Nach bisher geltender Rechtslage muss die Authenzität von Steuererklärungen, die ohne gesetzliche Verpflichtung elektronisch übermittelt werden, durch eine qualifizierte elektronische Signatur oder ein anderes sicheres Verfahren&quot; gewährleistet werden. Die Nutzung dieses sicheren Verfahrens ist bis zum 31.12.2011 fristet. Nach einer Evaluierung soll die Frist nun aufgehoben werden. Neben der o.g. 18PunkteListe ist die Einführung einer sog. ZweiJahresSteuererklärung geplant. Arbeitnehmer sollen hiernach nur noch alle zwei Jahre eine Steuererklärung abgeben müssen. Wird mit einer Erstattung gerechnet, soll jedoch weiterhin die Möglichkeit einer jährlichen Abgabe bestehen. Quelle NWBNachrichten&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Umsatzsteuer  Bereitstellungsentgelte sind nicht umsatzsteuerbar BFH Quelle: NWBNachrichten </title>
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      <issued>2010-10-29T10:00:00.05Z</issued>
      <modified>2010-10-29T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
So genannte Bereitstellungsentgelte, die ein Speditionsunternehmen erhält, wenn eine Zwangsräumung kurzfristig von dem Gerichtsvollzieher abgesagt wird, stellen eine pauschalierte Entschädigung dar und unterliegen mangels eines Leistungsaustauschs nicht der Umsatzsteuer BFH, Urteil v. 30.6.2010  XI R 22/08; veröffentlicht am 27.10.2010.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Nachträgliche Anschaffungskosten einer GmbHBeteiligung BFH Quelle: NWBNachrichten </title>
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      <content type="text/html">
Befriedigt ein qualifiziert beteiligter Gesellschafter einer GmbH einen Gläubiger der GmbH, obschon diese Verbindlichkeit wegen der Vollbeendigung der GmbH nicht mehr besteht, ist der entsprechende Aufwand nicht mehr durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst BFH, Urteil v. 9.6.2010  IX R 52/09; veröffentlicht am 27.10.2010.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer/Körperschaftsteuer  Zweifel an der sog. Mindestbesteuerung BFH Quelle: NWBNachrichten </title>
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      <content type="text/html">
Der BFH hat in einem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes entschieden, dass die sog. Mindestbesteuerung in bestimmten Situationen zu einer verfassungsrechtlich unangemessenen Besteuerung führen kann BFH, Beschluss v. 26.8.2010  I B 49/10; veröffentlicht am 27.10.2010.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Schließung eines Maklerbetriebs wegen Steuerschulden VG Quelle: NWBNachrichten </title>
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      <content type="text/html">
In Hessen sind bislang 3.286 Selbstanzeigen im Zusammenhang mit Geldanlagen in der Schweiz eingegangen Stand 21.10.2010. Die Höhe des ermittelten beziehungsweise mitgeteilten Kapitals beträgt rund 1 Mrd. Euro&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Steuerhinterziehung  324 Mio. Euro Mehrsteuern in Hessen FinMin Quelle: NWBNachrichten </title>
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      <content type="text/html">
In Hessen sind bislang 3.286 Selbstanzeigen im Zusammenhang mit Geldanlagen in der Schweiz eingegangen Stand 21.10.2010. Die Höhe des ermittelten beziehungsweise mitgeteilten Kapitals beträgt rund 1 Mrd. Euro.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>SteuerdatenCD  CD enthält auch Namen Unschuldiger. Quelle: NWBNachrichten </title>
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      <content type="text/html">
Auf der vom Land NordrheinWestfalen angekauften SteuerCD, auf der eigentlich die Daten von Steuersündern vermutet wurden, befinden sich offenbar auch die Namen Unschuldiger. Wie der &quot;Spiegel&quot; am Samstag vorab berichtete, klingelten die Münsteraner Steuerfahnder angeblich bereits in mehreren Fällen bei Unschuldigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Gewerbesteuer  Betriebliche Photovoltaikanlage als eigenständiger Gewerbebetrieb FG Quelle: NWBNachrichten</title>
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      <issued>2010-10-29T10:00:00.05Z</issued>
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      <content type="text/html">
Das Betreiben einer Photovoltaikanlage auf dem Betriebsgelände eines Einzelunternehmens stellt aufgrund der Ungleichartigkeit der Tätigkeiten und des Fehlens der organisatorischen und wirtschaftlichen Verflechtung einen eigenständigen Gewerbebetrieb dar FG SchleswigHolstein, Urteil v. 22.9.2010  2 K 282/07.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Lohnsteuer  Vorsorgepauschale ab 2010 BMF Quelle: NWBNachrichten</title>
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      <content type="text/html">
Eine wesentliche Änderung gegenüber dem BMFSchreiben v. 14.12.2009 BStBl 2009 I S. 1516 ist, dass die dem Arbeitgeber bis zum 31.3.2011 mitgeteilten Beiträge über die voraussichtlichen privaten Basiskranken und PflegePflichtversicherungsbeiträge des Kalenderjahres 2010 auch im Rahmen des Lohnsteuerabzugs 2011, 2012 und 2013 weiter zu berücksichtigen sind, wenn keine neue Beitragsmitteilung erfolgt. Die bisherige Verwaltungsregelung sah hier vor, dass die für ein Jahr ausgestellten Beitragsbescheinigungen für das Folgejahr nicht mehr zu berücksichtigen sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Handwerkerleistungen für Zweitwohnung FG Quelle: NWBNachrichten</title>
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      <modified>2010-10-29T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Kosten für eine Heizungserneuerung in einer Zweitwohnung können nur angesetzt werden, wenn der Steuerpflichtige dort auch wohnt und wirtschaftet FG Hessen, Urteil v. 19.5.2010  12 K 2497/09.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Mitunternehmerische Beteiligung für eine logische Sekunde? FG Quelle: NWBNachrichten</title>
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      <content type="text/html">
Der Erwerb einer Kommanditbeteiligung an einer Personenhandelsgesellschaft für eine logische Sekunde reicht nicht aus, die Rechtsstellung eines Mitunternehmers zu erlangen FG Hamburg, Urteil v. 22.7.2010  2 K 179/08; Revision eingelegt Az. IV R 35/10.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Lohnsteuer  Lohnsteuerkarten 2009  Rückgabe durch Arbeitgeber bis Jahresende LFD Quelle: NWBNachrichten</title>
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Die LohnsteuerAußenprüfungen werden verstärkt darauf achten, ob Arbeitgeber Lohnsteuerkarten mit Lohnsteuerbescheinigungen, die nicht an den Arbeitnehmer ausgehändigt wurden, an das BetriebstättenFinanzamt übergeben haben. Die Lohnsteuerkarten 2009 müssen bis 31.12.2010 abgegeben werden LFD Thüringen, Verfügung v. 23.9.2010  S 2378 A  11  A 2.12. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Beurteilung von Photovoltaikanlagen OFD Quelle: NWBNachrichten</title>
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      <issued>2010-10-29T10:00:00.05Z</issued>
      <modified>2010-10-29T10:00:00.05Z</modified>
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Steuerpflichtige, die Photovoltaikanlagen betreiben und damit Strom erzeugen, erzielen hieraus Einnahmen aus einer gewerblichen Betätigung im Sinne des  15 Abs. 2 EStG. Dabei ist grds. davon auszugehen, dass Einkunftserzielungsabsicht gegeben ist. Lediglich in den Fällen, in denen eine Fremdfinanzierung vorliegt, ist im Einzelfall die Einkunftserzielungsabsicht nach den allgemeinen Grundsätzen unter Berücksichtigung der individuellen Leistungsdaten der Anlage, der erhaltenen Fördermittel, der vorgenommenen Investitionen und der Finanzierung zu prüfen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Berücksichtigung von Möbeleinlagerungskosten FG Quelle: NWBNachrichten</title>
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      <issued>2010-10-29T10:00:00.05Z</issued>
      <modified>2010-10-29T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Kosten für die Einlagerung von privaten Möbeln sind weder Werbungskosten noch außergewöhnliche Belastung, wenn sie wegen Wegverlegung des Familienwohnsitzes zum neuen Arbeitsort aus der Erwägung einer möglichen mittelfristigen Zurückverlegung desselben anfallen FG München, Urteil v. 11.5.2010  8 K 461/10. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Aufwendungen für die Beseitigung von Hausschwamm abzugsfähig FG Quelle: NWBNachrichten</title>
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      <modified>2010-10-29T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Das FG Niedersachsen hat entschieden, dass Aufwendungen für die Beseitigung von Hausschwamm als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig sein können FG Niedersachsen, Urteil v. 17.8.2010  12 K 10270/09; Revision eingelegt  BFHAz.: VI R 70/10.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Auswirkung des MoMiG auf nachträgliche Anschaffungskosten BMF Quelle: NWBNachrichten</title>
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      <modified>2010-10-29T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Das BMF hat zu den Auswirkungen des Gesetzes zur Modernisierung des GmbHRechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen MoMiG auf nachträgliche Anschaffungskosten gemäß  17 Abs. 2 EStG Stellung genommen BMF, Schreiben v. 21.10.2010  IV C 6  S 2244/08/10001.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Bindungswirkung an eine Option zur Steuerpflicht BMF Quelle: NWBNachrichten</title>
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      <modified>2010-10-29T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Das BMF hat zur Rechtsprechung des BFH Stellung genommen, nach der eine Bindungswirkung an die Option zur Steuerpflicht ab dem Eintritt der formellen Bestandskraft der jeweiligen Steuerfestsetzung besteht BMF, Schreiben v. 1.10.2010  IV D 3  S 7198/09/10002. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
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      <title>Einkommensteuer  Einheitliche Gewinnermittlungsmethode bei Personengesellschaften BFH Quelle: NWBNachrichten</title>
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      <modified>2010-10-29T10:00:00.05Z</modified>
      <content type="text/html">
Es ist nicht zulässig, bei einer freiberuflich tätigen Personengesellschaft den Gewinn im Gesellschaftsbereich durch Einnahmen Überschussrechnung und im Bereich des Sonderbetriebsvermögens durch Betriebsvermögensvergleich zu ermitteln BFH, Urteil v. 24.8.2010  VIII B 28/10; NV. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
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